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Smoothie: Was darf nicht rein

Was sollte ich nicht in den Smoothie tun?

Kartoffeln und Bohnen

Da grüne Smoothies eigentlich eine leichte Zwischenmahlzeit darstellen sollen, darf man nicht alles für seine Herstellung verwenden. Was darf also nicht in den Smoothie?

Grüne Smoothies sollen besonders leicht sein. Aus diesem Grund sollte man möglichst Zutaten verwenden, die nicht zu schwer im Magen liegen. Hier werden generell stärkehaltige wie auch fettreiche Zutaten “verboten”.

Wir sehen das jedoch etwas weniger kritisch. Die folgenden Zutaten sollten sie jedoch dezent einsetzen, damit der Smoothie nicht zu schwer im Magen liegt oder Blähungen hervorruft.

Auf einen Blick

  • Keine stark stärkehaltigen Lebensmittel z. B. Knollen und Hülsenfrüchte (Bohnen)
  • Nüsse und Öle dezent einsetzten, stattdessen Avocados nutzen.
  • Nicht immer die gleichen Zutaten
  • Giftige Lebensmittel: z. B. rohe Kartoffeln oder deren Blattgrün

Wurzelgemüse und stärkehaltige Produkte

Wurzelgemüse, wie Kartoffeln oder Knollensellerie, enthalten viel Stärke. Dieses würde schwer im Magen liegen, ohne besondere Nährstoffe mitzubringen. Das bedeutet jedoch nicht pauschal, dass sämtliches Wurzelgemüse tabu ist. Hin und wieder darf es auch mal eine Karotte sein, solltest Du eine extra Portion an Vitamin A benötigen. Auch die Rote Bete ist sehr beliebt und liefert frisches Eisen für das Blut. Wohlgemerkt kann das auch mal einen roten Smoothie ergeben.

Nüsse und Öle

Einige Inhaltsstoffe sind fettlöslich und benötigen Öl, um besser aufgenommen zu werden. Hier eignen sich eingeweichte Samen und Nüsse. Dazu einfach diese über die Nacht in Wasser einweichen. Auch hochwertige Öle, wie Leinöl ist gut geeignet.

Avocado ist ein guter Lieferant an ungesättigten Fettsäuren und kann ebenfalls für den Smoothie verwendet werden. Das beste Öl-Lieferant für grüne Smoothie ist wohlgemerkt die Avocado!

Stark eiweißreiche Lebensmittel

Eiweiß führt schnell zu starken Blähungen. Dies liegt an den Eiweiß-Anteilen, die der Körper nicht gut verdauen kann. Da diese die Verdauung nur unnötig belasten, sollte man sie komplett meiden. Erbsen, Soja oder Bohnen jeglicher Art also nicht in den Smoothie geben. Gleiches gilt ebenfalls für die weniger blähenden Sprossen dieser Art. Diese sollten besser separat zu anderen Speisen verzehrt werden.

Immer das Gleiche

Ein häufiger Fehler ist, immer dieselben Zutaten zu verwenden. Dies hat folgende Gründe:

  1. Unser Körper kann nur eine bestimmte Anzahl des gleichen Nährstoffes speichern. Immer dieselben Inhaltstoffe aufzunehmen ergibt daher auf Dauer keinen Sinn.
  2. Nahrungsmittel beinhalten mehr Nährstoffe, als man heutzutage dokumentiert hat. Durch das Variieren nehmen wir so mehr Inhaltsstoffe auf.
  3. Mehr ist nicht immer besser. Viele Lebensmittel enthalten Alkaloide, die erst in hohen Mengen bedenklich bzw. gefährlich werden. Die einzelnen Alkaliod-Konzentrationen bleiben durch das Wechseln der Zutaten gering.
  4. Smoothies werden so nicht langweilig :-)

Und am wichtigsten ...

Was in den Smoothie rein darf oder was nicht, wird überall anders angegeben. Was letzten Endes in die Smoothies kommt, entscheiden Du und Dein Körper. Spiele mit den Zutaten und finde heraus, was gut für dich ist. Nur Giftiges, wie rohe Kartoffeln, sollten nicht dazugehören.

Und was darf rein?

Wir haben eine Liste angelegt die aufzählt, was man alles in den Smoothie geben kann. Da sind viele Salate, Gewürze, Kräuter und weitere Zutaten beschrieben. Mehr dazu, gibt es im Artikel „Was darf in den grünen Smoothie“ zu lesen.

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